Das zweite Ich: Gespräche mit Musikern über Image und - download pdf or read online

By Gunter Reus

ISBN-10: 3658044829

ISBN-13: 9783658044824

ISBN-10: 3658044837

ISBN-13: 9783658044831

Noch nie conflict das Ansehen künstlerischer Persönlichkeiten so abhängig von medialer Aufmerksamkeit wie heute. pictures entstehen und festigen sich in gnadenlosem pace – durch PR-Kampagnen, Medien­berichte oder Kommentare in Sozialen Netzwerken. Wie viel „Authen­tizität“ opfern Künstler in diesem Ver­mark­tungsprozess? Können Sie ihre öffentliche Wahrnehmung überhaupt noch selbst steuern und wie? Welches Verhältnis entwickeln sie zu ihrem Publikum oder zu Journa­listen? Diesen und ähnlichen Fragen gehen 18 Stu­dierende der Hoch­schule für Musik, Theater und Medien Hannover in Inter­views mit namhaften Musi­kerinnen und Musikern der Klassik- und der Pop-Szene nach. Deren angenehme wie unangenehme Erfah­rungen mit „Öffent­lichkeit“ machen begreiflich, used to be es heißt, Karriere zu machen und ein „Star“ zu sein.

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Aber es ist wahnsinnig schwer für neue Musiker aus Deutschland, ins Radio zu kommen. Moderatoren haben uns schon gesagt, dass sie uns nicht mehr spielen dürfen und dass sie vielleicht ihren Job verlieren würden, wenn sie von dem im Computerprogramm vorgegebenen Format abweichen. Wenn die Radio-Quoten ermittelt werden, dann ist das für den Sender der wichtigste Tag im Jahr. Armes Deutschland – es gibt andere Länder, in denen das ganz anders läuft. Und wo du zumindest ein paar Sender hast, die wirklich alternativ sind.

Dann bin ich ja auch eine Person der Öffentlichkeit. Sobald mein Job getan ist und ich mit Familie und Freunden unterwegs bin, will ich aber meine Ruhe haben. Wie gehst du damit um, wenn dir jemand zu nahe kommt? Azad: Die meisten Leute sind ja nett und höflich. Es gibt aber auch Leute, die total ausrasten und keine Grenzen kennen. Da sage ich dann klipp und klar, dass ich auf dieses Verhalten keinen Bock habe. Wenn das nicht klappt, kann ich mich notfalls auch anders durchsetzen. Ist die Größe des Publikums ein Gradmesser für Erfolg?

Das sind die drei Faktoren, die mich musikalisch am meisten geformt haben. Und dann haben wir zusätzlich schon immer wahnsinnig viel in der Familie gesungen. Wie gehst du mit Misserfolgen um? Daniel Dickopf: Das ist eine schwierige Frage, weil wir aufpassen müssen, dass wir nicht arrogant klingen. Aber richtig schlimme Misserfolge haben wir noch nicht erleben müssen – wofür ich total dankbar bin! 1998, am Anfang unserer Karriere, haben wir vor 35 Leuten gespielt. Das hat sich jedes Jahr gesteigert, und mittlerweile haben wir bei den Publikumszahlen ein Level erreicht, das wir nicht mehr toppen können.

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Das zweite Ich: Gespräche mit Musikern über Image und Karriere in der Mediengesellschaft by Gunter Reus


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