Get Das transformationale Führungsstilmodell: Historische PDF

By Markus Hieber

ISBN-10: 365811469X

ISBN-13: 9783658114695

ISBN-10: 3658114703

ISBN-13: 9783658114701

Markus Hieber leitet das transformationale Führungsstilmodell historisch her und ordnet es in den Kanon der Führungsstiltheorien und -modelle ein. Er unterzieht das Modell, das das own zu außerordentlichen Höchstleistungen beflügeln soll, einer kritischen Prüfung. Insbesondere setzt er sich mit der Frage auseinander, inwieweit der Führungsstil in der Kranken- und Altenpflege sinnvoll zum Einsatz kommen kann, da die Mitarbeiter/innen ohnehin schon sehr belastet sind.

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Das transformationale Führungsstilmodell: Historische by Markus Hieber PDF

Markus Hieber leitet das transformationale Führungsstilmodell historisch her und ordnet es in den Kanon der Führungsstiltheorien und -modelle ein. Er unterzieht das Modell, das das own zu außerordentlichen Höchstleistungen beflügeln soll, einer kritischen Prüfung. Insbesondere setzt er sich mit der Frage auseinander, inwieweit der Führungsstil in der Kranken- und Altenpflege sinnvoll zum Einsatz kommen kann, da die Mitarbeiter/innen ohnehin schon sehr belastet sind.

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Der Führer „appeals, cajoles, and threatens“ (Bass 1985: 66), so wie ein Sporttrainer die Sportler anspornt (vgl. Bass 1985: 66). Der Führende „sets and example by his own behavior of what is expected“ (Bass 1985: 67), „provides personal encouragement to a subordinate to build is confidence“ (Bass 1985: 67) und erweckt bei den Mitarbeiter/innen Stolz auf ihre Organisation (vgl. Bass 1986: 89). “ (Bass 1985: 70) Die Methoden, die dem Führenden zur Verfügung stehen, sind „symbols, images, and vision of a better state of affairs along with his persuasive language“ (Bass 1985: 66) Besondere Leistungen werden belohnt und der Wettbewerb zwischen den Mitarbeiter/innen wird verstärkt (vgl.

Bretz 1990: 110). Die bürokratisch verknöcherten Unternehmen müssten revitalisiert werden (vgl. Bretz 1990: 110). Ebenso wie es in der christlichen Kirche Bestrebungen gibt, den Glauben charismatisch zu erneuern, um eine verkrustete Organisation zu revitalisieren, so könne in der betriebswirtschaftlichen Führungslehre „der „innere Motor“ des charismatischen Prozesses“ (Bretz 1990: 112) genutzt werden (vgl. Bretz 1990: 112). “ (Bretz: 1990: 113) Neuberger, der gegenüber dem charismatischen bzw. “ (Neuberger 2002: 218) Neuberger hat an der charismatischen Führung eroti14 Dieser Rückgriff auf einen allenfalls als „populärwissenschaftlich“ zu bezeichnenden Artikel sei verziehen, aber Matussek stellt die Situation der „Charismahungrigen“ lebensnaher und plastischer als die Fachautor/-inn(en) dar.

1 „The Full Range Of Leadership“ – Die Bandbreite möglicher Führungsstile Bernard M. Bass entwickelte mit wechselnden Partnern das Modell des „full range of leadership“, das sämtliche Führungsstile, die es überhaupt gibt, angeblich vollständig erfasst (Bass, Riggio 2006: 7). Folgende Führungsstile finden sich auf dieser Palette: • Laissez-Faire-Leadership (die Geschehnisse laufen lassen, ohne einzugreifen); • Management-by-Exception passive (der Vorgesetzte wartet passiv auf einen Fehler und greift dann ein); • Management-by-Exception active (der Vorgesetzte überwacht und kontrolliert die Arbeitsabläufe, greift aber auch nur bei Fehlern ein); • Contingent Reward (bedingte Verstärkung); • 4 I’s (transformationale Führung)(vgl.

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by Kevin
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