Download e-book for kindle: Bremsenhandbuch: Grundlagen, Komponenten, Systeme, by Dr.-Ing. Peter Rieth (auth.), Bert Breuer, Karlheinz H. Bill

By Dr.-Ing. Peter Rieth (auth.), Bert Breuer, Karlheinz H. Bill (eds.)

ISBN-10: 3834817961

ISBN-13: 9783834817969

ISBN-10: 3834822256

ISBN-13: 9783834822253

Kfz-Ingenieure und -Techniker kommen ohne detailliertes Wissen über moderne Fahrzeugbremsen bis hin zur Mechatronik nicht mehr aus. Das Bremsenhandbuch behandelt umfassend Grundlagen, Anforderungen, Auslegungen, Aufbau, Gestaltungen, Komponenten und Teilsystemfunktionen im modernen Kraftfahrzeug auch von geländegängigen Rad- und Kettenfahrzeugen sowie von Zweirad- und Luftfahrzeugen. Als einziges Fachbuch in deutscher Sprache stellt es diesen sicherheitsrelevanten Bereich der Fahrzeugtechnik fachwissenschaftlich fundiert und gleichzeitig praxisorientiert dar. Diese vierte Auflage wurde gründlich überarbeitet, aktualisiert und z.B. durch das neue Kapitel Bremsen mit elektrischen Maschinen erweitert. Damit wird das Bremsen von Elektro- und Hybridfahrzeugen besonders berücksichtigt.

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Abb. 2. Wird die Stabilitätsgrenze eines oder mehrerer Räder durch zu hohen Schlupf überschritten, hat dies bei Hecktrieblern den Verlust der Fahrstabilität bzw. bei Fronttrieblern den Verlust der Lenkfähigkeit zur Folge. Auf rutschigen Fahrbahnen unterscheiden sich maximaler Kraftschlussbeiwert und Gleitbeiwert nur marginal voneinander. ) des Reifens sowie der gegebenen Radlast und der gefahrenen Geschwindigkeit ab. Um den jeweils vorhandenen Haftbeiwert voll auszunutzen und damit den kürzestmöglichen Bremsweg zu erzielen, muss der Fahrer beim Tritt auf das Bremspedal seine Fußkraft so dosieren, dass bei der Ausgangsgeschwindigkeit der Haftbeiwert an den Rädern gerade erreicht wird und im Verlauf des Bremsvorgangs mit abnehmender Geschwindigkeit durch entsprechend stärkeres Treten das Anwachsen des Haftbeiwertes in Verzögerungs- und damit Bremsweggewinn umgesetzt wird.

Man muss dabei zwischen Anhalteweg und Bremsweg unterscheiden; ersterer wird ganz maßgeblich vom Fahrer mitbestimmt, letzterer spiegelt dagegen die Eigenschaften und Leistungsfähigkeit der Bremsanlage wider und ist der letzte Abschnitt des Anhalteweges. Der Anhalteweg setzt sich aus den zurückgelegten Wegstrecken während der Reaktionsdauer tr und der Bremsenansprechdauer ta bei konstanter Fahrgeschwindigkeit v sowie der Strecke während der Bremswirkung tb zusammen. Die Vollverzögerung a wird in der Bremsenschwellzeit tsch erreicht.

H. Unfallvermeidung, leisten. 4 HR blockieren, Fahrzeug instabil*  remsstabilität und BremskraftB verteilung Oberstes Ziel für eine gute Bremsenauslegung muss es sein, dass das Fahrzeug beim Bremsvorgang einen kurzen Bremsweg erzielt, seine Spur nicht verlässt und lenkbar bleibt. Zur Lösung dieses Problems muss man sich mit der Dynamik des Bremsvorgangs befassen. Wesentlich hierbei ist die Betrachtung der Bremskräfte an Vorder- und Hinterachse zur Optimierung der Fahrzeugverzögerung unter Berücksichtigung verschiedener Fahrzeugkonfigurationen und Beladungszustände.

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Bremsenhandbuch: Grundlagen, Komponenten, Systeme, Fahrdynamik by Dr.-Ing. Peter Rieth (auth.), Bert Breuer, Karlheinz H. Bill (eds.)


by Richard
4.0

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