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By Prof. Dr. med. habil. Dr. rer. nat. B. Lachenmayr (auth.), Prof. Dr. Bernhard Lachenmayr (eds.)

ISBN-10: 3642296343

ISBN-13: 9783642296345

ISBN-10: 3642296351

ISBN-13: 9783642296352

Augenärztliche Begutachtung: Das Spannungsfeld sufferer – Arzt – Auftraggeber sicher meistern Die augenärztliche Begutachtung ist ein komplexes Thema, bei dem unterschiedliche Interessen berücksichtigt werden müssen. Der begutachtende Arzt muss dabei nicht nur die korrekte Durchführung der Untersuchungen und die lückenlosen Dokumentation des Ergebnisses beherrschen, sondern auch mit den aktuell gültigen juristischen Hintergründen vertraut sein. Erfahrende Autoren erläutern: Grundlagen der augenärztlichen Begutachtung Aufbau und Bestandteile eines Gutachtens Methoden der Begutachtung Prüfung auf Simulation Hoher Praxisnutzen durch zahlreiche: Fallbeispiele Musterdokumentationen Mustergutachten Die 2. Auflage enthält alle relevanten Rechts- und Versicherungsbereiche unter Berücksichtigung der aktuell gültigen Verordnungen, u.a.: Fahreignung für Straßen-, Schiffs- und Flugverkehr Renten- und Unfallversicherung Berufserkrankungen und -eignung Blindheitsbegutachtung Begutachtung in der Augenheilkunde: aktuell, fundiert, praxisnah

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Jahrhundert auf. So entdeckte Mariotte im Jahre 1660 den blinden Fleck, was damals sensationell war (Mariotte 1666). Die Entdeckung war so faszinierend und bedeutsam, dass Mariotte die Prüfung des blinden Flecks am Hof des Königs demonstrieren musste. Systematische Untersuchungen zum Gesichtsfeld begannen im 19. Jahrhundert. Zahlreiche Physiologen und klinisch tätige Ärzte führten Untersuchungen zum Gesichtsfeld durch. Hier sei auf die Übersichtsarbeit von Lachenmayr (1988) verwiesen. Es war Albrecht von Graefe, der große Ophthalmologe, der in der 2.

Nur eine Prüfpunktgröße und Leuchtdichte für die Untersuchung des gesamten Gesichtsfeldes verwenden. Derartige Strategien sollten heutzutage nicht mehr zur Anwendung kommen. Wenigstens sollte die Leuchtdichte an der Normwertverteilung orientiert wer- 30 2 Kapitel 2 · Gutachterliche Prüfung der Sehfunktionen den (sog. schwellenwertorientierte Leuchtdichteklassen). Eine akzeptable Strategie ist z. B. eine Strategie, die das Ergebnis in »normal«, »relativer Defekt« oder »absoluter Defekt« klassifiziert.

1 Lichtunterschiedsempfindlichkeit Die heute üblicherweise praktizierte Perimetrie in Praxis und Klinik prüft eine sehr elementare Sehfunktion, die sog. Lichtunterschiedsempfindlichkeit (LUE). Abb. 5 zeigt das Prinzip: Auf das Umfeld einer definierten Leuchtdichte L wird ein Stimulus projiziert, der sich um einen Differenzbetrag ΔL von der Umfeldleuchtdichte unterscheidet. Das sog. Inkrement ΔL ist idealerweise an der Schwelle so groß, dass der Patient den Stimulus bei 50 % der Darbietungen wahrnimmt und bei 50 % nicht wahrnimmt (die Erkennungswahrscheinlichkeit in der psychometrischen Funktion liegt bei 50 %).

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Begutachtung in der Augenheilkunde by Prof. Dr. med. habil. Dr. rer. nat. B. Lachenmayr (auth.), Prof. Dr. Bernhard Lachenmayr (eds.)


by Kevin
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