New PDF release: Anleitung zum geologischen Beobachten, Kartieren und

By Hans Höfer von Heimhalt

ISBN-10: 3663003973

ISBN-13: 9783663003977

ISBN-10: 3663023109

ISBN-13: 9783663023104

I. Die Ausrüstung.- A. Die fachliche Ausrüstung und deren Gebrauch.- Handkompaß: Beschreibung.- Prüfung und Richtigstellung.- Gebrauch.- Ortsbestimmung.- Fixierung einer Fläche (Streichen, Fallen).- Höhenmesser (Aneroid): Beschreibung.- Gebrauch.- Prüfung.- Hammer, Meißel: Hammer.- Meißel.- Verwendung, Ledergurt.- Erdbohrer.- Lupe, Handcamera, Taschenthermometer.- Taschenzirkel, Säurefläschchen.- Karten, Farbstifte, Tusche.- Karten, Arten derselben, mit Höhenschichten zur Bestimmung des Streichens und Verflächens einer Grenzfläche.- Orientierung in der Karte.- Blei- und Farbstifte.- Aufnahme von Karten und Objekten.- Notizbuch, Bleistift, Maßstab, Verpackpapier: Notizbuch und Bleistift.- Tagebuch, Zentimetermaßstab, Packpapier und Verpacken der Belegstücke.- Schachteln und Glasröhren.- B. Die touristische Ausrüstung.- Kleidung.- Rucksack, Netze, Taschenmesser, Fernglas, Touristenapotheke.- II. Die geologische Begehung (Einzeichnungen in der Karte).- Orientierungsprofil, Leitschichten.- Aufschlüsse.- Kulturgrenzen und Färbung des Bodens, Vorgang bei der Begehung.- Vorgang bei der Kartierung.- Zeichen für die Schichtenstellung, Konstruktion der Ausbißlinie (Grenzlinie).- Skizze des Profils, Übersichtsaufnahme.- Geologische Aufnahmen im Flachland.- III. Beobachtungen.- 1. Die Gesteine; junge Ablagerungen und Versteinerungen.- A. Gesteine: Eruptiv- und geschichtete Gesteine.- Verwitterung.- B. Jüngere Ablagerungen: Äolische, fluviatile und marine, glaziale.- Gletscher, Lawinen.- Torfmoore, submarine Wälder.- C. Versteinerungen: Deren Aufsammlung.- Deren Bestimmung.- Zeichen.- 2. Die Lagerungsverhältnisse.- Eruptiv- und geschichtete Gesteine, Schichtung, Schieferung, deren Bestimmung, Mächtigkeit.- Berechnung und Konstruktion der wahren Mächtigkeit.- Trigonometrische Funktionen (Tabelle).- Kuppel, Synkline und Antikline.- Schichtenwiederholung durch Faltung.- Schichtenwiederholung durch Verwerfungen.- Flexuren, Konkordanz, Diskordanz, Transgression, Schieferung.- Verwerfungen.- Höhlen.- Quellen, Wasserführung, Schlammvulkane: Quellen.- Brunnen, feuchte und sumpfige Stellen, Erdöl- und Gasquellen, Schlammvulkane.- Vorkommen nutzbarer Minerale und Gesteine.- Gliederung der Lagerstätten.- Zeichen für Schacht und Stollen, Schottermaterial.- Steinbrüche.- Bergstürze und Erdrutschungen, Schubwirkungen.- Säkulare Bewegungen an der Küste.- Vulkane: Deren Unterlage, Stratovulkane.- Homogene Vulkane, Kammvulkane, Quelikuppen, Maare, gegenseitige Lage der vulkanischen Tätigkeit.- Geomorphie (Bodenplastik): Täler.- Tröge, Mulden, Hoch- und Rumpfflächen, Flachböden, Gebirge, Erdfälle, Erdpyramiden, Karrenfelder, Dünen, Kare, Seen.- Landschaftsbilder.- IV. Fertigstellung der Karte und Profile.- Einzeichnungen.- Zeichentabelle.- Grenzen bei klippenartigem Vorkommen, Ausführung in Farben.- Profile, normale und überhöhte.- Berg- und Talprofil.- Scheinbares oder Profilverflächen.- Bohrprofile.- Bestimmung der Lage der erbohrten Grenzfläche.- V. Bericht (Befund, Gutachten).- VI. Die agrogeologische Aufnahme und Kartierung.- Allgemeines.- Methode der Kgl. ungarischen geologischen Reichsanstalt, der Kgl. Preußischen Landesanstalt.- Methode R. Heinrichs.- Getrennte Kartierung, Bericht zur Aufnahme.

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Wurde bis 10. verfolgt und keilt dort aus. 11. Eill Verwurf, t 78°/6 h OO, verwirft 9. 20 Schritte nach N. Amphibolschiefer keilt dann nach 27 Schritten aus. 12. Von 9. ab Biotitschiefer wie früher; bei 12 . 300/3 h 10°, sonst glimmerige Erde. 13. ; t 5°/3h 120; 15 m horizontale Mächtigkeit. 14. Biotitgneis wie 5 ... 0° (horizontal). 15. ll. 15. Wie 2. Biotitschiefer mit Granat. Zumeist zu glimmeriger Erde verwittert. :3 Der Geologe wandert im nächsten Tal aufwärts, beobachtet und notiert wie früher.

Sind die Versteinerungen abgerollt (sekundäre Lagerstätte), sind sie zerbrochen, gezerrt oder verquetscht, nach welcher Richtung? Sind nur die Abdrücke der Versteinerungen vorhanden, so werden mittels Glaserkitt Abgüsse genommen. Sind die Versteinerungen in einer Schicht gleichförmig verteilt oder treten sie in gröJ3eren oder kleineren Linsen, in Konkretionen auf? Löcher der Bohrmuscheln. Manchmal wittern die Versteinerungeri aus dem Gestein heraus und das Sammeln an der ·Obertläche ist ergiebiger als das Zerschlagen des Gesteins.

Hofer. AnleiiUDg z. gcolog. Beobachtell. - 34 - akzeSBorisch, viele dunkelbraune bis haselnuJ3grolle Granatrhombendodekaeder (Belegstück). Glimmeriger Sand als Verwitterung. 3. Wie 2. Biotitschiefer hält weiterhin gleich an. 4. Biotitschiefer wie früher, t 50° /15 h 10°, ebenso t daneben körniger Kalk, 5,5 m wahre Mächtigkeit, weill und grau gebändert, eben geschichtet (Beleg). Darunter Biotitgneis. ) 5. Biotitgneis mit grollen Glimmerhäuten, etwa 1/, weiller Quarz, wenig Feldspat. Sehr fest. In 0,3 bis 0,6 In starken Bänken horizontal geschichtet (Beleg).

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Anleitung zum geologischen Beobachten, Kartieren und Profilieren by Hans Höfer von Heimhalt


by Daniel
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